Soziale Verantwortung

Nationales und intern. Engagement

Als eines der weltweit führenden Unternehmen seiner Branche strebt Freiberger nach Nachhaltigkeit in allen Prozessen seiner Wertschöpfungskette und bezieht dabei sowohl ökonomische als auch ökologische und soziale Aspekte ein. Wir übernehmen soziale Verantwortung und unterstützen lokale Kultur- und Sporteinrichtungen sowie überregionale Hilfsorganisationen.

Stipendien

Wir unterstützen die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der TU Bergakademie Freiberg durch die jährliche Vergabe des Federmann-Stipendiums und des Werner-Freiesleben-Preises.

Kooperationen mit Schulen

Die Zusammenarbeit mit den regionalen Mittelschulen hat sich für beide Seiten – Freiberger und die Schulen – als gewinnbringend erwiesen. Durch die rechtzeitige Einbindung des Unternehmens bei der Berufsorientierung der Jugendlichen kann bereits früh auf Interessen, Fragen und Wünsche eingegangen werden. Maßnahmen wie die „Woche der offenen Unternehmen“, fächerverbindender Unterricht, „Boys und Girls Day“ und die Firmenpräsens am Tag der offenen Tür an den Schulen bieten den Jugendlichen zahlreiche Gelegenheiten, sich ein Bild über das Unternehmen und die angebotenen Ausbildungsgänge zu machen.

Nachbarschaft (Kultur & Sport)

Wir sind bestrebt, eine aktive und partnerschaftliche Rolle im Gemeinwesen zu spielen. Für uns bedeutet dies konkret, soziales und kulturelles Engagement in unserem lokalen Umfeld. So unterstützen wir seit langem standortnahe soziale und kulturelle Einrichtungen und fördern Sportvereine in Freiberg und Umgebung. Auf dem Gebiet des Sports unterstützen wir zum Beispiel die Handballspielgemeinschaft Freiberg e.V., deren erste Männermannschaft in der mitteldeutschen Oberliga spielt, und die männliche A-Jugend, die auf Bundesebene erfolgreich ist. Auf kulturellem Gebiet unterstützen wir die Silbermann-Gesellschaft, den Fremdenverkehrsverein sowie den Theaterjugendclub des Freiberger Stadttheaters.

Deutsch-Israelische Völkerverständigung

Freiberger engagiert sich für die deutsch-israelische Völkerverständigung. Die Stadt Freiberg erfährt große Unterstützung bei der Durchführung der Schalom-Tage, die der Vertiefung der Städtepartnerschaft zwischen Freiberg und Ness-Ziona (Israel) dienen.

Sponsoring

Projekt Bakhita Mädchen (Ifakara, Tansania)

Das Projekt bemüht sich um die Unterstützung von Frauen, die aufgrund ihres Geschlechts Unrecht erleiden und wirtschaftlich benachteiligt werden, damit sie unter Ausschöpfung ihres eigenen Potentials in Ifakara (Tansania) ein menschenwürdiges und selbstständiges Leben führen können.

Wir ermöglichen jungen Müttern und benachteiligten Mädchen Zugang zu einer weiterführenden Schule durch die Bereitstellung von Stipendien sowie außerschulischer und psychologischer Unterstützung für die Bedürftigsten in der Gesellschaft. Freiberger hat die Betreuung von 2 Bakhita Mädchen für ihre gesamte Schulausbildung übernommen, Maria Msakamo (links) und Regina Mbangal (rechts). www.bakhitagirls.com

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